Wir sind ein Bernhardinerzuchtverein

Alle warten – auf was eigentlich?
Auf der Suche nach neuen Formaten fehlt es Bernhardinerhaltern offensichtlich an mehr Mut.

Als rassespezifischer gepr. AUSBILDER & PRÜFER für St. Bernhardshunde habe ich gesagt, dass die LANDESGRUPPE Basis und Kraft des HAUPTVEREINS ist und ein Umwandlungsprozess eingeleitet werden sollte. Zugleich habe ich davor gewarnt, sich in der Bestrebung nach Veränderungen selbst zu belügen und damit in eine Scheinwelt zu begeben.

Für diejenigen, die mich und meinen Einsatz nicht kennen zur Information. Kurz gesagt hatte ich eine schwere Herzoperation vor mir. Ansonsten hätte ich mich niemals zu einer fristlosen Kündigung entschlossen. Im Hintergrund der LG-BADEN-PFALZ-SAAR mit ihrem Vorsitzenden und ehemaligen Zuchtobmann wurde diese geschickt als anzustrebendes Ausschlussverfahren an den Hauptvorstand verkauft. Die Hintergründe sehen Sie auf meiner WEB SEITE bernhardiner-info. Hier werden seit Jahren Informationen und Nachrichten aufgezeichnet und veröffentlicht, die nicht erwünscht sind.

Ganz allgemein ist es leider so, dass evtl. mögliche persönliche Gesprächsklärungen mit wirklichen Entscheidungsträgern nie stattfinden. Für mich ist seit mehr als 45 Jahren der Hund und Halter mein Hobby u.a. sachbezogen die praxisorientierte Weiterbildung insbesondere des St. Bernhardshundes unabhängig einer Vereinszugehörigkeit rassedienlich zu fördern. Mehr Worte möchte ich darüber nicht mehr machen!

Auf meiner WEB-SEITE habe ich schon viele INFORMATION & ANREGUNGEN bekannt gegeben, die intensiv gelesen und den Einen oder Anderen inspiriert haben.

Da ich nicht genau involviert bin, möchte ich aus meiner Sicht weitere Probleme, die zukunftweisend intensiv diskutiert und gelöst werden müssten, nochmals hier anregen. Gerne würde ich von Ihnen weiter INFORMATIONEN usw…, hören?

Aus der Vergangenheit und heute möchte ich deutlich ansprechen, dass das Zuchtbuch schon seit Jahren den eigentlichen Sinn, nämlich ein aussagekräftiges Nachschlagewerk für den Züchter darzustellen, weit verfehlt. Die Berichte müssen authentischer werden. Die Beschreibung der mentalen Eigenschaften (u.a. Belastungseigenschaften des Hundes) ist total unterrepräsentiert.

Nahezu alle Hunde werden als gutartig, und belastungsfest ausgewiesen. Das hat viel zu wenig Aussagekraft und verfehlt daher bei weitem den Anspruch auf ein informatives Nachschlagewerk. Entscheidende Hinweise für den interessierten Halter/Züchter finden wir leider nicht. Hierüber sollte ernsthaft nachgedacht werden. Einige aus der Führungsebene wurden von mir bereits auch aus der Vergangenheit angeschrieben und um Vorschläge und Gedanken gebeten. Nichts ging. Eine weitere Anregung wäre, dass daran gearbeitet werden muss, dass die Anforderungen insbesondere auf der Körveranstaltung flächendeckend weitestgehend einheitlich sind.

Die Richtweise der Spezialzuchtrichter auf den Spezialzuchtveranstaltungen müsste einer Einheitlichkeit zugeführt werden. Zuchtlenkende Maßnahmen und Vorgaben der Zuchtverantwortlichen müssen von oben nach unten konsequent umgesetzt werden, damit den Züchtern eine klare Linie vorgegeben ist und sie erkennen können, wo es in der Zucht hingehen soll.

Denker unter sich!
Auch weiterhin werden hochkarätige BERNHARDINERZÜCHTER sowie der STAMMTISCH DER BERNHARDINERHALTER wenn es „von der Basis an die Basis“ (AKTIVEN) mögliche Anregungen oder Vorschläge zu machen gilt, ausgeschlossen bzw. nicht wahrgenommen.

Eine Öffnung des HAUPTVORSTANDES sowie der LG-FÜHRUNGSPERSÖNLICHKEITEN, nein die Türen bleiben verschlossen!

Seit Jahren fordere ich und der STAMMTISCH DER BERNHARDINERHALTER schon die Jungen insbesondere AKTIVEN Mitglieder an der Möglichkeit der realistischen Webkommunikation und somit am VEREINSGESCHEHEN teilhaben (keine Geselligkeitsveranstaltung) zu lassen.

Führungspersönlichkeiten insbesondere der FACHABTEILUNG (z.B. ZUCHTOBMANN) müssten lediglich GEWÜNSCHTE AN-UMFRAGEN, natürlich zeitlich begrenzt, STARTEN. Der STAMMTISCH DER BERNHARDINERHALTER ist ebenfalls weiter der Meinung, dass das Fachwissen vieler Züchter nicht weniger zu bewerten ist. als das mancher SPEZIALZUCHTRICHTER und gerade deswegen sollten demokratisch alle Förderer (ehemalige Aktive) usw. sprich die GEMEINSCHAFT beteiligt werden, um dann die Auswertung aus der „gestarteten Umfrage“ dem entsprechenden Entscheidungsgremium (Ausschussmitglieder/Richter etc.) vorzulegen und dann zu entscheiden.

Besonders den Vertretern der Vereinsführung sowie den Spezialzucht-Richtern wird eine Unterwürfigkeit entgegengebracht. Entsprechend der Satzung könnte man erfolgreich neue Wege in der Menschenführung und der Vereinsarbeit gehen.

Es sollte nicht sein, dass einfache Mitglieder gewissermaßen ausgeschlossen werden, nur weil diese keine Verwaltungsprüfung wie z.B. die eines Richteranwärters, Zuchtwartes. Auch bezüglich der Anwärter bzw. Jungrichter und bestehendes Richterkollegium hatte ich bereits ausführlich geschrieben u.a., dass diese längst der Vereinsöffentlichkeit (Mitglieder) von ihrer gemachten Richterarbeit/Zuchtwart berichten sollten.

Wünschen würde ich bernhardiner-info und als BERNHARDINER-FÖRDERER, dass solche Vereinsarbeit als die Folge der „GESTRIGEN-AKTIVEN“ gesehen wird, um als Dokumentation einer praxisorientierten Wissensarbeit für die Folgegenerationen gefühlt und nachempfunden zu werden.

Das Versteckspiel nach der Eignungsprüfung zum Richteranwärter/Zuchtwart müsste beendet werden, denn diese angehenden Repräsentanten des BERNHARDINERVEREINS möchten die Mitglieder insbesondere der STAMMTISCH DER BERNHARDINERHALTER doch kennen lernen und wissen, wie sich diese ihre Arbeit für die VEREINSAKTIVEN vorstellen. Vereinseigene „ST. BERNHARDSHUND –PRAXISZUCHT/ARBEIT“ als Nachschlagewerk. Hier sollte daraus hervorgehen z.B. was ich sehe und wie ich es sehe!

Es sind nicht nur die einzelnen Standwertungsumschreibungen gemeint.

So einfach zu sagen wir sind ein „Zuchtverein und kein Arbeitsverein“ sollte man es sich wirklich nicht machen.

Nachweislich kenne ich die Merkmale verschiedener Rassen insbesondere die des Bernhardiners und diese sind in keiner Weise mit anderen gleichzusetzen. Oder glauben Sie wirklich, weil man gut aussieht bzw. vom Hauptvorstand Gastgeschenke vergeben werden wird man rassespezifisch als gepr. VDH Ausbilder & Prüfer zugelassen.

Alle meine Aufzeichnungen sind als Information bzw. als Anregung zu sehen um zu „hundeln“!

Es gibt noch vieles, was Züchtern und Hundehaltern deutlich gemacht werden müsste, aber ich bin der festen Überzeugung, dass wir mit den möglichen öffentlich gemachten evtl. Informationen/Maßnahmen auf dem richtigen Weg sind und das stimmt mich rassespezifisch für unsere Rasse und auch für den Familienhund für die Zukunft optimistisch!

Die satzungsgem. Autonomie einer Landessgruppe darf nicht so weit gehen, dass eine Untergliederung des Hauptvereins eigene Wege geht und den Hauptverein als Verband betrachtet und nur dessen Einrichtungen und Institutionen für sich nutzt.

Um die Individualität und weltweite Repräsentation des BERNHARDINERS fortzuschreiben und zu erhalten, müssen entsprechende individuelle Aufzeichnungen gemacht werden. Geschriebene Weltmeistertitel reichen im Jahre 3000 nicht aus, zu sagen der St. Bernhardshund ist der geschichtlich Repräsentierfähigste.

Ich werde auch weiterhin Informationen liefern, gerne nehme ich auch Ihre Geschichten und Erlebnisse rund um und mit dem Bernhardiner entgegen um auch solche künftig veröffentlichen.

Helfer mit Hintergedanken
Schön, wenn Hauptvorstand und LG-Vorstände zusammenarbeiten. Aber müssen deshalb Aktivmitglieder gleich ihre Experten einer Führungsposition zuordnen? Manch Helfer aus der Mitgliederszene legen dann möglicherweise Hand an Satzungsentwürfe, die sie direkt betreffen.

VDH - Hundeführerschein - Prüfer


(AUSBILDER ZUM HUNDEHALTER • SCHAUTRAINER)
Lizenziert: Trainer, Obedience, Agility,
seit gepr. RTHF (1967)


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