Korruption und Manipulation
Die von mir vorgenommene fristlose Kündigung wurde bereits formell und rechtsverbindlich vom St. Bernhardsklub bestätigt. Grund meiner Kündigung ist in erster Linie, weitere gesundheitliche Schäden von mir fernzuhalten.
Wie ich erfahren habe, sind gewisse Veröffentlichungen aus meinen Web-Seiten insbesondere dem ZUCHTOBMANN als auch dem PRÄSIDENTEN längst ein Dorn im Auge gewesen und deshalb wurde intern längst ein Ausschlussverfahren ausgearbeitet und angestrebt, was auf der Jahreshauptversammlung 2006 beschlossen werden sollte.
Menschen mit Macht und/oder einer kommerziellen Zuchtzielverfolgung sollten nicht einer Vereinsführung angehören!
Amtsträger, die z. B. noch schnell einen „Wurf“ machen müssen, um der Lebensgefährtin ein Motorrad kaufen zu können, oder einem Freund und Züchterkollegen („KUSELER MUSIKANTENLAND“) Vergünstigungen verschiedenster Art zukommen zu lassen, nur um offiziell im Hintergrund („vom BISMARKTURM“) die Fäden spinnen zu können, sollten in keiner Vereinsführung zu finden sein.
Ein unbequemes Mitglied wegen vorsätzlichen Ordnungs- und Satzungsverstössen auszuschliessen wäre für die Führungsebene kein grosses Problem, weil diese Herren sich des von ihnen zitierten Kadavergehorsames der Mitglieder für ihre Wünsche und Ansprüche sicher sind. Meine Loyalität dagegen gehört absolut Umweltorientiert dem Hund und dem Führer. Wissentlich solche Vereinsmachenschaften (wie auszugsweise unten beschrieben) stillschweigend zu dulden bzw. weiteren gesundheitlichen Schaden wegen eines möglichen Gerichtsfeststellungsverfahrens zu nehmen ist mir diese Sache nicht Wert.
Kraft ihres Amtes (Hauptvorstand) ist es evtl. auch noch in naher Zukunft möglich, dass die Führungsebene überzeugend der Vereinsgemeinschaft dargelegt, auf Kosten der Vereinsallgemeinheit ein Gerichtsverfahren Anzustreben bzw. durchzuführen versucht.
Um umweltorientiert Hund und Führer weiterhin auch rassespezifisch dienlich zu sein brauche ich keinen Verein.
Ob meine Dokumentationen bzw. Internet -Aufzeichnungen sich als vereinsschädlich erwiesen hätten oder vom Hauptvostand gebilligtes ausgearbeitetes (LG-Vorsand, Baden-Pfalz-Saar) Ausschlussverfahren Bestand gehabt hätte, wird eine Frage bleiben. Jedoch ob ein Misstrauensantrag gestellt werden muss, oder eine sofortige mögliche (Neuwahl- Mitgliederversammlung) Amtsenthebung (Führungsänderung) nach sich ziehen müsste oder/bzw. stillschweigend mit weiteren wissentliche Satzungsverstössen die Loyalität und Vertrauensbasis gegenüber der Führungsebene weiterhin beibehalten werden soll, bleibt den Vereinsförderern und den aktiven Mitgliedern des St. Bernhardsklubs überlassen.
LG. –Vorstandsvorsitzende BADEN PFALZ SAAR
Das persönliche Machtgehabe und um jeden Preis die Vorstandsposition zu erhalten bzw. diese wieder zu erlangen dazu bedarf es Vereinserfahrung sowie Verwaltungswissen -geschick und man vertraut auf die Gleichgültigkeit einiger dummgehaltener Mitglieder dieser Landesgruppe. Ich darf es hier kurz jedem Bernhardinerhalter ECHT und DIREKT nachprüfbar machen.
Auszug aus der Satzung
§ 10 (Erwerb der Mitgliedschaft)
(1) Die Mitgliedschaft wird erworben durch Aufnahme als Mitglied.
(2) Die Mitgliedschaft beginnt vier Wochen nach Veröffentlichung in den Klub—Mitteilungen. Voraussetzung ist, dass kein Widerspruch gemäß § 9 Abs. 2 eingelegt wurde, und das aufzunehmende Mitglied seine bei der Aufnahme fälligen Zahlungen an den Verein geleistet hat. Dem aufgenommenen Mitglied werden Satzungen und Ordnungen des Klubs übergeben.
Mitteilungsheft 01/2006 (Neumitgliederanträge Baden-Pfalz-Saar) vom 15. 02. 2006
Alle im Mitteilungsheft 01/2006 veröffentlichten Neumitgliederanträge waren nicht wahlberechtigt, wählten aber trotzdem mit, bzw. wurden in ein Amt gewählt.
Der neugewählte Vorstand (Baden-Pfalz-Saar) wäre/ist also nicht rechtskräftig
Die entsandten gewählten Vertreter für die Jahreshauptversammlung 2006 wären somit nicht wahlberechtigt wodurch auch diese Wahl ungültig wäre.
Diese Satzungsverstösse wurden wissentlich vom PRÄSIDENTEN gefördert und gedeckt um nicht nur seine Machtposition der angestandenen Neuwahl zu gefährden.
Mit solch einer Vereinsorganisation in Verbindung gebracht zu werden und ob dieser künftige führende Gemeinschaftssinn weiter Bestand haben soll muss jedes Mitglied für sich entscheiden.
Vertraulich und gerne würde ich auch Ihre Berichterstattung bzw. nachrichtlich von der Jahreshauptversammlung 2006 erfahren.
Auch ohne die Mitgliedschaft im St. Bernhardsklub bin ich rassespezifisch weiterhin aktiv und erreichbar !!!
