Grundlegende Trainingstechniken, Grundkurs v. 25. März 2006

Behandeln Sie ihren menschlichen Auszubildenden wie Hunde,
gute qualifizierte Ausbilder setzen und haben ausgeprägte Prioritäten, wenden Grundprinzipien wie Geduld und Konsequenz an, wenn sie mit Hunden arbeiten. Erfahrene und überdurchschnittliche Ausbilder wenden diese Dinge bei Hunden und Menschen an. Schließlich lehren wir im Grunde, wie Menschen ihre Hunde trainieren sollen. Wie oft gab es während des Ausbildens schon die Situation, dass ein Besitzer plötzlich ausrief „Sie bilden ja mich aus!“

Und das ist sehr wahr!

Im Folgenden finden Sie grundlegende Prinzipien für das Ausbilden der zweibeinigen Stimme.

„Erzähl es mir und ich werde es vergessen. Zeige es mir und ich
werde mich erinnern. Beteilige mich und ich werde lernen.“

Jeder hat seine eigene Art zu lernen. Einige Menschen hören sich neue Informationen lieber an. Andere sind visueller und bevorzugen es, etwas zu lesen oder gezeigt zu bekommen Wie Fachbücher ausführen, hat die Forschung gezeigt, dass sich der durchschnittliche Mensch nur an 10% -des Gehörten korrekt erinnert. Stellen Sie sich vor, was Ihre Schüler (Auszubildende) sich merken würden, wenn Sie nur Vorträge hielten. Können Sie sich bildlich vorstellen, wie Sie das „Platz-Bleib“ nur in Worten beschreiben und erwarten, dass Ihre Schüler es verstehen? Die Autoren führen weiter aus, dass das Hinzufügen von Demonstrationen die Merkfähigkeit auf ca. 35% steigert und das wirkliche Tun auf ca. 50%. Auch wenn es nichts gibt, was wir tun können, um zu garantieren, dass alle Teilnehmer die Informationen verstehen und behalten, können wir es doch so gestalten, dass sie die größte Aussicht auf Erfolg haben. Klingt das bekannt? Menschen- und Hundetraining haben vieles gemeinsam.

Wenn wir eine neue Übung beibringen wollen, ob nun in einer Privatstunde oder vor der Gruppe, erklären wir, was wir tun. Egal, wie gut Ihre Erklärungen und Vorführungen sind, sie sind für Ihre (Auszubildende- Hundetrainer) kein Ersatz dafür, es selbst zu tun und die Bewegung zu üben. Machen wir uns doch nichts vor, ein dreifacher Axel sieht einfach aus, wenn ein versierter Eiskunstläufer ihn macht, aber ich bezweifle, dass jemand von uns ihn beim ersten Versuch hinbekommt - egal, wie oft wir ihn vorher gesehen haben.

Ich habe selbst Gruppenkurse und Einzelstunden besucht und beobachtet, bei denen ein ansonsten exzellenter Ausbilder voraussetzte, dass die Besitzer seine Erklärungen verstanden und die Übung durchführen konnten, ohne sie es ein einziges Mal selbst probieren zu lassen. Egal, wie viel Kopfnicken und „Mmm-Mmm“-Gemurmel es bei Ihrer Demonstration gibt, Sie müssen die Auszubildenden die Übung selbst versuchen lassen. Ansonsten haben Sie keine Gelegenheit, konstruktive Hinweise zu geben und sie oder ihre Hunde gewöhnen sich vielleicht Fehler an. Wenn mehr als ein Familienmitglied mit dem Hund arbeitet, lassen Sie es jede Person versuchen, so dass Sie individuelle Hinweise und Instruktionen geben können.

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