Fachtheoretiker für Berni’s ?
Fachtheoretiker und insbesonders PC-Hundeexperten usw. ziehen in Vereinigungen ein und die “St. BERNHARDSHUNDE” haben sich nach deren Willen zu unterwerfen. Worauf es jedoch ankommt, nämlich dass sich im Laufe der Sozialisierungsphase des Bernhardiners sich erst heraus kristallisiert, ob bzw. an welcher auch der Junghundeführer interessiert ist, um evtl. an weiteren -Umwelt, Schau oder gar an Bewertungsveranstaltungen innerhalb eines internen Gemeinschaftsgeschehens oder auch ausserhalb teilzunehmen, erscheint hier nebensächlich geworden zu sein.
Persönliche Repräsentativpflege ist in vielen Sport und insbesonders bei Zuchtvereinen wichtiger als eine argerechte und hundegerechte Kommunikation untereinander. Spätestens nach kurzer Zeit sind nur noch Fachleute zu sehen. Nur leider noch ausserhalb des Schau oder Trainigsgeländes sind die wirklichen Experten aus der Schau und der Zucht -Freizeithundewelt. Die Scheinwelt durch Unwissenheit in der sich viele Hundefreunde befinden ist ungetrübt. Gerade dies ist meines Erachtens der Knackpunkt.
Fachtheoretiker als Rassevertreter sowie Vereinsfunktionäre, und LG. -Vorstände die einen Verwaltungsverein machen wollen, wobei die Experten vor dem Tresen stehen und die Aktiven hinter dem Tresen, sollte nicht die Basis bilden!
Echte Herausforderungen für laienhafte Bernhardinerringtrainer, Rhetoriker und Verwaltungsfachleute sowie die heute noch über Richterlizenzen verfügen werden alsbald zum Teil an ihre Grenzen kommen. Auch sind viele Klubverantwortliche schlichtweg überfordert bzw. ihnen fehlt die Praxiserfahrung, die Vergaben von künftigen Lizenzen sollten überdacht werden, wenn sie mit den öffentlich rechtlichen Umweltanforderungen Schritt halten wollen.
Wie im Leben ist der gerade Weg zum Ziel nicht immer der kürzeste Weg. Oft muss man viele unverständliche Wege gehen, die zu diesem Ziel führen, vom Wissen über die “Kreatur Hund” bis zur Menschenführung, Organisation und Verwaltung einer Gemeinschaft, entsprechend den Erfordernissen des Lebens. Das Leben hat mich gelehrt, wenn möglich ohne Emotionen zu handeln.
Wir Menschen haben hierzu drei Wege des Lernens:
| Erstens | durch Nachdenken | das ist der edelste |
| Zweitens | durch Nachahmung | das ist der leichteste |
| Drittens | durch Erfahrung | das ist der bitterste |
Das leben und meine internationalen Praxiserfahrungen/Hintergrundwissen von über 40 Jahren in der Hundeszene hat mich die Szene, wie die Politik, aber auch gelehrt:
“Der gute Wille der jungen Generation und die
SANFTEN R I E S E N GEHT
