BLOCK DIE MICH NICHT KENNEN

“Man muß in den Dreck hineingeschlagen haben, um zu wissen, wie weit er spritzt”

Schullehrer’s Grammatik und die der professionellen Sprache bzw. die gerne angewandte “Heuchelei” beherrsche ich nicht. Seit 1961 betreibe ich Hundesport meine Lehrphase wurde beim damaligen VLDG (heute swhv) einem damaligen angesehenen Ausbilder und Schautrainer (u.a. Adam Kalt) gezeichnet.

Meine Erinnerungen und Praxiserfahrungen als damaliger jüngster Teilnehmer sind insbesondere an die harten Ausbilder und mit der durch deren individuellen an Hund und Führer gebrachte höchste Belastungsgrenze umzugehen und die Verbundenheit zwischen dem Hund und Führer verstehen zu lernen. Diese zuerkennen und daher für die jeweiligen Schauveranstaltungen, Hundesportqualifikationen die Sportfreunde geg. bis zu Siegerprüfungen hinzuführen.

Verschiedene Bewertungsveranstaltungen unter dem (Dachverband) VDH, z.B. SV und anderen verschiedentliche Nachbarvereine mit verschiedenen Hunderassen habe ich ausgebildet und Bundesweit geführt.

Da ich persönlich einen Schäferhund (mit Reg.-Nr.) führte wurden die SV -Leute (SV/OG -Neckarau, unter der damaligen Führung Hr. Ludwig Flickinger und damaligen SV/LG -Vorsitzender Feucht, und SV -LG -Ausbildungswart Hr. Franz Veit naturgemäß aufmerksam und ich durch diese Herren auch gefördert.

Bundesweit seit 1963 (SV) bin ich noch aktiv jedoch heute ohne Führungsposition, im SV bis heute, heute jedoch als“Seniorförderer” auf die eine oder andere Art.

Aufmerksam geworden durch meine vielen Aktivitäten forderte mich der damalige SV Präsident Dr. Funk und in Folge auch Präsident Dr. Rummel auf, mich doch bei der nächsten Auswahl evtl. für reinrassige Schäferhunde zu entscheiden.

Bis 1988 u.a. von Walter Martin und dem damaligen Präsidenten Hermann Martin betreffend (DSH) war es mir durch die damalige Wohnortsnähe möglich, mein Wissen über die praxisbezogene Zuchtlehre zu erweitern und war den Herren dafür sehr dankbar. Insbesondere mein persönliches Wissen zwischen Hund und als Rudel (Hundeführer) konnte ich besser lernen und ergründen, und habe hierbei viel Verstehen erworben.

Durch die vielen jahre Bundesweit sowie als (international) aktiver Hundeführer, Praxisausbilder, Schautrainer, Kritiker und Beobachter, habe ich mein Wissen im laufe der Jahre durch das praxisbezogene zwischen ” Hund und Führer “ umgesetzt und die Belastungsgrenzen der Hunde erkennen gelernt.

Klar muss ich sagen, um Hochleistungssport zu betreiben, ist oftmals mehrmaliger Hundewechsel unumgänglich, und die Belastung für meine Hunde als Freund, Begleiter und Lebewesen sehr hoch. Manche verfügten teilweise nicht über eine derartige Belastbarkeit und ich wollte nicht diese Stresssituationen für den Hund nicht über mein “Ego” stellen!

Trotz all meines Wissens und meiner Bemühungen hatte ich aufgrund der immer höheren Beurteilungs- und Bewertungskriterien Hunde, deren Belastungsgrenze ausreichte zu einer LG -Ausscheidung vielleicht, aber die zur Siegerprüfung nicht mehr zuließen.

“Starke belastungsfähige Hunde werden reich gesät und wenig gehen auf”

Dies hat mich gelehrt, den Hund unter diszipliniertem Rudelgehorsam zu verstehen und zu lenken, was ich heute individuell “gleich welche Ausbildungsart” weitergebe.

Kurzanmerkung z.B.:
Nicht jeder geborene Hund kann die Rolle eines dominanten Rudelführers einnehmen und diese vom Menschen verstanden werden. Bei einer artgerechten Haltung, ab Züchterabgabe, habe ich mit der Nasenarbeit begonnen, weil diese nämlich die ” natürlichste “ Existenzfähigkeit entscheidend prägt. Auch die Belastbarkeit des Hundes; kann zusätzlich durch den Rudel (Führer) während der Prägephase auch stark beeinflusst werden.

” Man muss eben sein Fressen verdienen “

Vor Jahren habe ich schon für eine Bundes FH geworben, auch heute findet meines Erachtens diese Bewertungssparte generell nicht genügend Aufmerksamkeit.

Die rasanten und erkannten wissenschaftlichen- und insbesondere Umweltanforderungen für den heutigen Hundesport fordern und setzen gleichzeitig bei einem Verein das Praxiswissen voraus. Unsere Hunde können nicht nur aufgrund deren formellen Umweltanforderungen gewünschten Genen gezüchtet werden.

Auf dieses Umdenken wurde bereits schon lange hingewiesen, deswegen braucht es heute viel mehr ausgewiesene Fachleute, die in der Lage sind, Mensch und Tier professionell zu betreuen. Im Umgang mit dem Vereinsport und u.a. umweltbedingt mehr werdenden verhaltensauffälligen Hunden klafft daher auch eine riesige Lücke.

Öffentlichkeitsverantwortung liegt nicht nur im Vereinshundesport alleine, sondern auch in den Vergaben von formellen Vereins- bzw. Bewertungsveranstaltungen. Meines Erachtens ist eine Neuorientierung längst überfällig. Bei meiner Hinterfragung beim zuständigen Minister ist mir klar verständlich geworden, dass eine Benennung von “Verhaltensprüfern” den sachverständigen Personen oder Stellen der Landestierärztekammer obliegen. Gewerblich und politisch orientiert ist zukunftsweisend die Tierärzteschaft den Vereinen daher weit voraus.

Geschickt ist geg. eine Verhaltensprüfung (Begleithundeprüfung) mit/beim oder über den Tierarzt zu absolvieren, da diese öffentlich rechtlich beglaubigt und anerkannt ist und hier zum Teil eine Hundesteuerermäßigung bereits seine Anwendung findet.

Man sollte mal darüber nachdenken, für die Allgemeinheit mit tätig zu werden!

Aus gesundheitlichen Gründen kann ich leider den aktiven Leistungssport, der einem Schäferhund würdig wäre, nicht mehr ausüben, deshalb habe ich Bernhardiner, deren Andersartigkeit naturgemäß vorhanden ist.

Weitere Anregungsgedanken finden Sie bei genauerer Durchsicht auf meinen Internetseiten!

Möchte an dieser Stelle noch kurz über den Vereinsumgang, den ich besorgt beobachte, hier anmerken.

Die immer wiederkehrenden kurzen Mitteilungen über nicht nur interne Intrigen. Jedes gesagte Wort, jeder Schriftverkehr muss geführt werden wie ” von Juristen für Juristen “, dies ist mir nicht unbekannt. Viele Intrigen, Heucheleien und vornehme Verdrängungsversuche sind meist im engen Umfeld zu suchen. Für den einen oder anderen eine mögliche aber “nicht nur” eine Positionsbereicherung, wenn der eine oder andere nicht mehr an dieser Stelle wären.

Als “STB FÖRDERER- Hundeführer” und unabhängiger dummer Zeitmessnehmer darf ich sagen, was kümmern mich die zweibeinigen Hunde, ich habe ja vierbeinige Freunde.