Bekennt sich der Hauptvorstand noch zur historischen Verantwortung

Offensichtlich hat auch der Zuchtobmann mit seinen Zuchtkommissionskollegen ausser dem alljährlichen dokumentierten Statistikwissen nichts über praxisbezogene Zucht und Bernhardinerhaltung zu berichten. Gedanken über Arbeitslosigkeit rund um den Bernhardiner, mögliche Folgen und Abhilfe sind nicht die Prioritäten der Zuchtverantwortlichen sowie der Spezialzuchtrichter. Der Hauptvorstand ist zwar ganz ohne Zweifel damit beschäftigt, die historischen Grundlagen neuzeitlich zu überarbeiten und zu präsentieren, jedoch selbst sachbezogene Kritiken sind vom Hauptvorstand nicht erwünscht.

Realistisch betrachtet sollten nicht nur wissenschaftliche Grundlagen (St.Bernhardshund) aufgezeichnet und präsentiert werden. Als Vortragsgrundlagen (Theorie) werden kostenpflichtig Fachexperten ausserhalb einer speziellen Vereinszugehörigkeit herangezogen, bei denen die rassespezifische Individualität sich nicht erkennen lässt. Der Hauptvorstand mit seinen Unterabteilungen/Amtsträger findet offensichtlich aus den eigenen gesammelten Erfahrungswerten des St. Bernhardshundes keine Gesprächsgrundlage mehr innerhalb des Vereins. Eine neuzeitliche vorgelebte Grundlagenpraxis findet keine zu dokumentierende Anwendung.

Anmerkung des Verfassers:
Respekt und Achtung habe ich vor dem Zuchtrichter, der praxisorientiert und selbst nicht nur bei Bewertungsveranstaltungen einen St. Bernhardshund lenken, leiten und bei der Standbewertung den richtigen Abstand zum Hund bei durchhängender Leine bzw. ohne sowie das professionelle zeigen der Zähne als Vorbildfunktion vorlebt. Ganz klar die Zuchtrichtertätigkeit ist eine schwierige und verantwortliche Aufgabe. Vor allem sollte dies zukunftsweisend aufgezeichnet werden und dies aus der rassespezifischen Praxis bei Vortragsveranstaltungen zukunftsorientiert darlegen.

„DIE HÖLLE“, DAS SIND DIE ANDEREN
Den Hund betreffende Diskussionsthemen und Aufzeichnungen z.B. bei Nachfragen über Belastungsgrenzen beim St. Bernhardshund zu erkennen bzw. zu zeigen treibt vielen Führungspersönlichkeiten Schweißperlen auf die Stirn, jedoch ist dies aus der Sicht des bundesweiten Initiators STAMMTISCH DER BERNHARDINERHALTER für verantwortliche Züchter eine wichtige Verpaarungsgrundlage!

Theoretische Verwaltungsaufgaben ersetzen nicht das Praxiswissen die einer Vorbildfunktion ausreichend gerecht werden würde. Der Junggeneration aufmerksame Verbundenheit zwischen Hund und Führer zu demonstrieren und vorzuleben. Machen Sie sich einmal darüber Gedanken.

Der heutige Aussteller kann eine präzise und unmissverständliche detaillierte Standbewertungsumschreibung abverlangen und erwarten. Einige zugelassene Spezialzuchtrichter (D) der Bernhardinerszene ausgestattet mit Verwaltungsvorschriften sind insbesondere bei der Bewertungsumschreibung so flexibel (Ausstellungsberichte) ohne die relevanten Bewertungsplatzierungsunterschiede klar und unmissverständlich aufzuzeichnen. Hinzu kommt noch, dass vereinzelte Richter lange Zeit ohne Einsätze sind und somit kann es auch zu manch unverständlichen Platzierungsvergaben kommen. Ganz offensichtlich wird manchmal auch vereinspolitisch bei der Auswahl der Bewertungszuchtrichter in Erwartung eines Bewertungsgastgeschenkes umgegangen.

Klassik ohne Klasse
Anfragen z.B. eines Züchters wie die gewünschte Zuchtvorschau bzw. das Zuchtziel in den künftigen nächsten 3 bis 4 Jahren aussehen soll bleiben von den zuchtverantwortlichen Amtsträgern unbeantwortet, werden gerne rhetorisch gewandt abgewendet. Fragen, was aus der Zucht der letzten Jahre festgestellt und erzielt wurde dürfen von aktiven Bernhardinerzüchtern oder evtl. von Förderern der Rasse nicht gestellt werden. Obrigkeitshörig mit einem gewissen Kadavergehorsam gepaart verhält man sich was praxisorientiert den St. Bernhardshund angeht eher stillschweigend.

Die entscheidende Beurteilungsveranstaltung ist die Zuchtzulassung (Körung). Alle anderen Veranstaltungen sind philosophisch und ähneln eher einer Scheinwelt. Ideale und idealistische Vorstellungen können wohl angestrebt werden, sind aber bei der Unvollkommenheit des Menschen in ihrer Zielsetzung letztlich nicht bzw. nur sehr schwer realisierbar, oder doch?

Viele auch vertrauliche Nachrichten erreichen mich. Bei gelegentlichen Treffs mit Amtsträgern, Mitgliedern, Hundehalter und Züchter werden naturgemäß auch persönliche Gespräche zusammengefasst und hier öffentlich gemacht, um evtl. Wettbewerbsnachteile der Aktiven bei Bewertungsveranstaltungen zu vermeiden.

Nachdenkenswert wäre eine der Zeit entsprechender Repräsentation, Kommunikation, sowie Informationsabruf, insbesondere der einzelnen Unterabteilungen (Landesgruppen, WEB-Repräsentationen) für aktive Bernhardinerhalter einzurichten, Informationen über Zuchtentscheidende durch Bild und Dokumentationen abrufen zu können.

Betrachtet man objektiv manche WEB-SEITEN muss man auch sagen, dass diese repräsentiert wie in einem „SCHAUFENSTER“ die gewollten Ertragsabsichten offensichtlicher nicht gezeigt werden können. Einige WEB-SEITEN der jungen Generation zeigen eher die natürliche Liebhaberei zum Bernhardiner.

Merke:
Über bernhardiner-info Negativmerkmale hinter verschlossene Türen zu verbreiten, sollte keine Priorität haben vielmehr das Sachbezogene „DER ST. BERNHARDSHUND“. Meine persönlichen jahrelangen Erfahrungswerte sind praxisorientiert und nicht vom Schreibtisch her korrigierbar wie die Klassenarbeit eines Schullehrers.

Fragen über allgemeine praxisanzuwendende Zielsetzungen z.B. für die Zucht unter zeitlicher Berücksichtigung (2-4 Jahre) einer Zuchtzielsetzung in dieser Zeitvorgabe zu erreichen, gibt es nicht.

bernhardiner-info.de, Initiator des STAMMTISCHES DER BERNHARDINERHALTER vertritt die Interessen des St. Bernhardhundes und seiner Führer. Die Realität z.B. an Bewertungsveranstaltungen dem Erstplatzierten eine Repräsentationspreisgeldvergütung zukommen zu lassen, findet in Europa bereits seine Anwendung.

Leiten auch Sie ihre Anregung/Meinung her.

Längst stehen Veränderungen an, die dem Hauptvorstand naturgemäß nicht ganz recht sind, einige haben gemerkt, dass die Bernhardinerszene Jahre hinterherhinkt. Allein über die Feststellung, dass eine Person zwei Vorstandspositionen im Hauptvorstand besetzt hat, müsste man sich Gedanken machen!

Die Vereinsbasis sollte längst intern
einen Präsidenten –Herausforderer wählen!

Eine kleine SENSATION zum Überdenken
ein wichtiger Vereinsgesellschaftsfaktor in der Bernhardinerszene!
Die ausgewiesene Int. Ausstellung am 29. März 2008 in Luxemburg verbirgt eine mögliche vereinspolitische Bewertungspolitik. Schon jetzt sind bei genauer WEB-SEITEN (Bernhardiner) Durchsicht Bewertungsurteile mit Platzierungsvorzügen zu erwarten. Die im Hintergrund unterstützende Handschrift des ehemaligen Zuchtobmannes ist nicht zu übersehen und zu unterschätzen, schauen Sie einfach nach.

bernhardiner-info findet das Vorgehen gegenüber den KOLLEGEN einfach unmöglich!

VDH - Hundeführerschein - Prüfer


(AUSBILDER ZUM HUNDEHALTER • SCHAUTRAINER)
Lizenziert: Trainer, Obedience, Agility,
seit gepr. RTHF (1967)


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